Links-kaufen? Recht auf Ranking verkaufen!

Oder: Schnell mal raus mit dem Linkkauf-Offenbarungseid!

Ja, da sind wir in bester Gesellschaft. Wir hatten es mit unserem Projekt www.parken-und-fliegen.de übertrieben, und die „Abmahnung“ von Google dafür erhalten. Auch mit andern (eigenen!) Projekten haben wir immer wieder ausprobiert, was bei Google möglich ist, um das Ranking zu manipulieren. Und es ging SEHR viel. Auch heute geht noch so einiges in dieser Richtung, dazu muss man jetzt aber schon versierter, erfahrener, technisch besser aufgestellt und noch risikobereiter sein.

Wenn wir aber Mails eines „Online Marketing Manager SEO“ (wie oben) erhalten, müssen wir uns schon an die Stirn fassen. Warum? Zum einen weil das Unternehmen ja einen Offenbarungseid ablegt, dass es Links gekauft hat, und diese Info ungeschminkt und unreflektiert in die weite Welt hinausposaunt. Zum anderen weil man sich die Aussage bitte auf der Zunge zergehen lassen möchte:

„Damit würde dann auch das eventuelle Zahlungsverhältnis enden.“

Tja… Das Unternehmen hat in der Vergangenheit wild SEO/ Linkbuilding betrieben, und hat jetzt den Überblick verloren, ob und wo welche Links gekauft wurden. Also geht man in Leipzig einfach hin, und sagt „irgendwelchen“ Webmastern, die das Unternehmen verlinkt haben, dass man, sollte der Link gekauft sein, was der „Online Marketing Manager SEO“ aber leider nicht weiß, für diesen in Zukunft aber dann nicht mehr bezahlen würde.

Anhand der Sichtbarkeitskurve ist auch schön zu sehen, dass es turbulent zugeht bzw. zuging:

 

Liebe „Online Marketing Manager SEO“: Wir empfehlen zur Effizenzsteigerung eine Pressemeldung, mit dem Aufruf Links zu PR…..DE zu löschen, wenn diese gekauft oder getauscht sind, aber natürlich nur, wenn die Linkgebende Seite „irgendwie“ nicht passt ;o)

SEO rockt mehr denn je, und wir freuen uns, dasss sich die Spreu weiter vom Weizen, die (SEO-)Stars weiter von den (SEO-)Sternchen trennen!